Wie ein offener Brief an die Fotografie

Fragen und Bildbeschreibungen — Kathrin Schönegg — 19.11.2021

Antworten und Bilder — Peter Miller

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Der Brief (The Letter) – Seit Mitte der 2000er Jahre stellt die Industrie immer mehr vom Analogen auf das Digitale um. Peter Millers romantischer Brief ist an den Laboranten im Großlabor adressiert, der seinerzeit mehr und mehr durch Maschinen ersetzt wurde, bevor er gänzlich aus dem Fotoprozess verschwunden ist – heute lassen wir unsere Digitalbilder kaum mehr in Papierform drucken.  Foto: Peter Miller, The Letter, 2008 © Peter Miller, VG-Bildkunst, Bonn 2021

Ich rede mit der Fotografie. Und ich stelle Fragen: An die Technik, die Logik, die Entwicklung der Fotografie.

Bei einem Besuch der Werkschau «Dear Photography» treffen die Besucher auf Nudelsuppe, Brandlöcher und die Biolumineszenz von Glühwürmchen. In ihrem Beitrag für ReVue spricht die Kuratorin der Ausstellung, Kathrin Schönegg, mit dem gebürtigen US-amerikanischen Künstler Peter Miller über seine Verbundenheit mit dem Medium Fotografie, dessen Zauber und dessen übersehene Randgebiete.

Kathrin Schönegg: Peter, bei C/O Berlin zeigen wir gerade deine weltweit erste institutionelle Werkschau mit dem sehr schönen Titel «Dear Photography». Das hört sich an wie eine zärtliche Hommage an die Fotografie. Ist es das?

Peter Miller: Ja, ich würde sogar sagen, es ist so etwas wie ein offener Brief. An die Fotografie.

Und an welche Art der Fotografie richtet sich dann die Ausstellung?

Viele meiner fotografischen Arbeiten drehen sich um die Fotografie selbst: um die Anthropologie der Fotografie, die Performance der alltäglichen Fotografie, die Geschichte der Fotografie. Fotografie ist Subjekt und Objekt zugleich.

Das finde ich eine sehr treffende Beschreibung…
 
Also warum ich mit Fotografie über Fotografie nachdenke: Es gibt so viele Leute, die mit Fotografie arbeiten. Daher sehe ich keinen Mehrwert darin, Porträts zu machen, weil es unendlich viele wunderbare Porträts gibt. Stattdessen verbringe ich Zeit mit der Fotografie. Ich rede mit der Fotografie. Und ich stelle Fragen. Und meine künstlerischen Arbeiten sind die Antworten, die ich zurückbekomme.

Ich sehe Verbindungen deiner Arbeit zur konzeptionellen oder medienanalytischen Fotografie der 1970er Jahre. Also zu Fotografinnen und Künstlern wie Timm Rautert, Ugo Mulas oder Sarah Charlesworth, die die Fotografie auf den Seziertisch gelegt haben, um sich mit den medialen Bedingungen der Welt zu beschäftigten.
 
Tja, ich bin in den 1970er Jahren geboren, ich finde, es ist ein ziemlich cooles Jahrzehnt….
 
[lacht] Jedenfalls gab es da neben dem analytischen auch einen kritischen Impuls. Es ging darum zu verstehen, wie die Medien unsere Welt bedingen. Hat deine Arbeit auch einen kritischen Impuls?

In «Dear Photography», also in diesem Gespräch mit Fotografie, stelle ich Fragen – wie wäre es, wenn? Was ist hier genau passiert und warum? Fragen an die Technik, die Logik, die Entwicklung der Fotografie… Und wenn ich Lücken finde in der künstlerischen Fotografie beispielsweise der 1930er, 50er- oder 90er-Jahre, dann mache ich einfach Kunstarbeiten, um sie zu schließen.

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Peter Miller, Polaroid Portrait, 2009 © Peter Miller, VG-Bildkunst, Bonn 2021

Polaroid heißt Sofortbildverfahren, aber es ist nicht sofort da, wie die Digitalfotografie

Ich stelle mir vor, wenn man heute mit analogen Medien arbeitet, dass man immer mit der Frage konfrontiert ist, ob das nicht nostalgisch ist. Warum ist es wichtig, sich heute so intensiv mit analogen Medien zu beschäftigen?

Ich arbeite mit 16 mm und 35 mm Filmen, sogenannten analogen Foto-Verfahren und ja [seufzt], Leute, die das heute tun, sind ständig konfrontiert mit dem Wort Nostalgie, was ich nicht verstehe. Die Kameras, die ich habe, die funktionieren einwandfrei. Ich finde, wer glaubt, dass analoge Fotografie nostalgisch ist, muss auch Lyrik, Oper, Musik, Bildhauerei oder Ölmalerei nostalgisch finden. Es sind ja viel, viel ältere Verfahren. Es gibt unheimlich viel Druck auf Leute, die mit Medien arbeiten. Wenn du vor 30 Jahren eine Kamera gekauft hast und sie heutzutage immer noch verwendest, ist das in erster Linie schlecht für das Wirtschaftssystem. Aber wenn du mit einem Kamerasystem arbeitest, das du alle 18 Monate wegwerfen musst, ist das für den Kapitalismus wirklich gut.

Okay, aber trotzdem sind viele deiner Arbeiten zeitlich konnotiert, also entstanden, weil die mediale Welt eben so war, wie sie war. Ich denke zum Beispiel an die Polaroid-Performances, die du um 2010 gemacht hast. Sind nicht viele deiner Polaroid-Arbeiten zu dieser Zeit entstanden, als die letzten Filme produziert wurden? Oder eine Arbeit wie The Letter, die funktioniert doch nur in ihrer Zeit. Darin schreibst du dem Fotolaboranten einen Brief, den du abfotografierst und die Negative dann zum Entwickeln sendest. In dem Brief sprichst du den Laboranten im Großlabor an und versuchst herauszufinden, ob da am anderen Ende noch jemand aus Fleisch und Blut ist, oder ob die Maschinen schon die Herrschaft übernommen haben. Das ist doch eine Arbeit, die sich mit einem Medium auseinandersetzt, das in diesem Moment im Verschwinden ist?

Im Nachhinein mag das vielleicht für manche Leute so aussehen, aber nicht zum Zeitpunkt, als ich die Arbeiten gemacht habe. Als es Polaroid nicht mehr gab, hörte ich auf, Polaroid-Performances zu machen. Da hast du Recht. Aber als es die noch gab, habe ich die gemacht, weil Polaroid auch eine Performance ist, wir performen die Fotografie. Polaroid heißt Sofortbildverfahren, aber es ist nicht sofort da wie die Digitalfotografie. Trotzdem dauert es nicht sehr lange, man kann eine Packung von Polaroids innerhalb von 10, 20 Minuten belichten und entwickeln lassen. Es geht mir weniger um das Medium, als darum, dass es sehr gut in diese Ideen für die Performance passte, die ich machen wollte.

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Der Brief (The Letter) – Der Künstler hat auf 24 Seiten Standardpapier einen Brief verfasst und diesen dann abfotografiert. Den Negativfilm schickte er zur Entwicklung ins Großlabor, um herauszufinden, ob sich am anderen Ende der künstlerischen Produktionskette noch Menschen aus Fleisch und Blut befinden. Foto: Peter Miller, Dear Photography (The Letter, 2008), C/O Berlin 2021, Installationsansicht © C/O Berlin Foundation, David von Becker

Mir fehlt manchmal das Romantische an der sogenannten Konzeptkunst

Weißt du, Nostalgie ist für mich weniger die Frage. Vielmehr würde ich The Letter oder andere meiner Arbeiten als Conceptual Romantic beschreiben, also romantische Konzeptkunst sozusagen. Weil mir das Romantische manchmal fehlt an der sogenannten Konzeptkunst, oder mir Konzepte fehlen mit der sogenannten Romantik. Mich interessiert es am meisten, wenn die Wahrnehmung der Zuschauer und Zuschauerinnen angeregt wird, wenn Gefühle und Gedanken ausgelöst werden. Das suche ich in meiner künstlerischen Arbeit. Und ich glaube, Fotografie und Film sind dafür sehr gut geeignet, vor allem, weil sie auch ein bisschen einen Zauberei-Effekt haben. Zauberei ist ebenfalls eine Sache, die unsere Wahrnehmung stimuliert, weil nicht das passiert, was wir erwarten. Aber die Gefühle, die wir dabei haben, sind überraschend und angenehm.

Magie und Zauberei sind ja Begriffe, die du öfter verwendest, und die auch im Zusammenhang mit deiner Arbeit immer wieder verwendet wurden. Inwieweit gibt es Verbindungen von deiner Arbeit zur Magie? Du hast jetzt die Gefühlsebene angesprochen. Könnte man auch sagen, einige deiner Arbeiten funktionieren fast wie Zaubertricks?

Das glaube ich nicht …

Vielleicht nicht auf einer wörtlichen Ebene, aber viele Arbeiten verraten entweder ihre Herstellungsgeschichte oder stellen genau die Frage: Wie bin ich eigentlich gemacht worden und wie war das überhaupt möglich? Und darin sind sie doch verwandt mit der strukturellen Logik, die hinter Zauberei und Zaubertricks steht?

Das ist auch nicht weit weg von den Fundamenten der Philosophie, also: Woraus bestehe ich und warum bin ich so, wie ich bin? Es sind  die Fragen, die wir uns ständig entweder im Spiegel oder auf der Couch stellen, an unser Spiegelbild oder unseren Therapeuten gerichtet. Und ja, wenn du es so beschreibst, es ist auch bei Kunstarbeiten ähnlich. Die fotografischen Kunstarbeiten in der Ausstellung stellen auch diese Fragen, aber sie richten sich dabei an uns Betrachtende, nicht an sich selber.

Eine Arbeit, die dir über die zwei Jahre unserer Zusammenarbeit als gedanklicher Haltepunkt sehr wichtig war und die du dann am Ende tatsächlich realisiert hast, ist eine, die mit einem sehr experimentellen Verfahren hergestellt wurde…

Du meinst «Freemanol», das persifliert eine chemische Formel, die auf dem Namen des kanadischen Fotokünstlers Freeman Patterson basiert. Und er ist für ein Zitat bekannt, das lautet: «Die einzige Regel in der Fotografie ist es, niemals Farbnegative in Hühner-Nudelsuppe zu entwickeln.» Was viele Leute - Künstler und Theoretikerinnen - interessiert, weil es a) extrem lustig ist, obwohl man Humor bei Fotochemie eher nicht erwartet und b) man sofort versteht, was er eigentlich meint: Dass es keine Regeln in der Fotografie gibt. Und um diese Aussage zu unterstreichen, habe ich versucht, ein Rezept zu finden, mit dem ich Farbnegative mit Hühner-Nudelsuppe entwickeln könnte. Für die Ausstellung war es mir wichtig, weil es dort auch darum geht, die Leute daran zu erinnern, dass die Fotografie Spaß macht. Ich weiß nicht, warum das so vergessen wurde, dass es, wie Freeman Patterson meinte, eigentlich keine Regeln gibt. Und am Ende dürfen wir uns freuen, experimenteller mit Fotografie zu arbeiten.

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Freemanol – Laut dem kanadischen Naturfotografen Freeman Patterson gibt es in der Fotografie nur eine Regel: Farbfilme dürfen nie in Hühnernudelsuppe entwickelt werden. Der Künstler hat mit dieser Regel gebrochen und nach mehrmonatigen Versuchen und zu vielen gekauften Dosen Hühnernudelsuppe eine Zusammensetzung hergestellt, die es tatsächlich erlaubt Farbfilme mithilfe von angereicherter Hühnerbrühe zu entwickeln. Das Rezept sei hier verraten: Zum Entwickeln von Farbnegativfilmen in Campbell’s Hühnernudelsuppe zwei Dosen Wasser hinzufügen, langsam mit einigen Rosmarin- und Salbeizweigen (für den Geschmack) aufkochen, die 600 ml klare Brühe abkühlen lassen, 30 g Waschsoda (Gelatine mag alkalische Bäder) und 10 g Ascorbinsäure (für den Kontrast) hinzufügen, die ersten 15 Minuten umrühren, dann 12 Stunden lang entwickeln lassen. Portra 800 gepusht 6 Stufen. Foto: Peter Miller, Dear Photography (Freemanol, 2021), C/O Berlin 2021, Installationsansicht © C/O Berlin Foundation, David von Becker

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Photuris – Photuris ist eine Untergattung der Glühwürmchen. Die Insekten setzen Biolumineszenz ein, um miteinander zu kommunizieren. In dieser Arbeit dienten sie als natürliche Lichtquelle. Direkt auf lichtsensiblem Polaroidfilm platziert, hinterließen die Tiere leuchtende Spuren im Material und zeichneten so eigenständig ein Bild ihrer Bewegung. Foto: Peter Miller, Photuris 13, 2013 © Peter Miller, VG-Bildkunst, Bonn 2021, Courtesy Galerie Crone Berlin, Wien.

Wie würde die digitale Fotografie aussehen, wenn es die analoge Fotografie nie gegeben hätte?

In deiner Ausstellung gibt es ja eine Fülle an medialen, vielleicht auch experimentellen Formen. Fotografie tritt hier als Tisch, als Teppich, als Kleiderständer, als Dia, ja als Foto-Aufsteller, als ein lebender Baum auf, also in sehr vielen Varianten. Gibt es in deinem Denken irgendwas, was nicht auf Fotografie beruht? Ist tatsächlich alles Fotografie?

Hm, ja, wahrscheinlich ist fast alles Fotografie. Angeblich sogar Hühner-Nudelsuppe [Lacht].

Das habe ich mir gedacht. Eine wilde Frage zum Schluss: Wie würde die digitale Fotografie aussehen, wenn es die analoge Fotografie nie gegeben hätte?

Oh, das kann ich mir schwer vorstellen. Ich glaube, ich habe seit zehn Jahren kein Polaroid gemacht, aber Instagram ist berühmt geworden, weil es eine Polaroid-Ästhetik geklaut hat. Das ist doch seltsam! In der Digitalfotografie ist das jetzt wirklich reine und pure Nostalgie. In meiner Ausstellung gibt es auch eine Sepia-Arbeit, aber die ist eine ernste und auch, glaube ich, charmante Auseinandersetzung mit dem Konzept von Sepia-Tönung, also dem Verfahren selbst. Und bei der Sepiaästhetik im Internet geht es einfach darum, dass es altmodisch aussieht. Die digitale Fotografie darf doch auch stolz darauf sein, dass sie digital ist!

 

Wer eine Antwort auf die Frage erhalten möchte, ob ein Laborant auf den Brief von Peter Miller geantwortet hat, kann die sehenswerte Werkschau «Dear Photography» noch bis zum 03.12.2021 im C/O Berlin besuchen.

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Sepia – Im 19. Jahrhundert gehörte die Sepiatönung zu den beliebtesten Stilmitteln der Fotografie. Die intensive braune Farbe, die harte Schwarz-Weiß-Kontraste vor allem in den tiefen und mittleren Tönen abmilderte, wurde durch eine Emulsion erzeugt, deren wesentlicher Bestandteil die dunkle Flüssigkeit ist, die Tintenfische bei Gefahr absondern. Die Schwarz-Weiß-Abzüge dieser Aufnahmen von Sepien wurden mit Sepiatönung getont. Foto: Peter Miller, Sepia I, 2017 © Peter Miller, VG-Bildkunst Bonn 2021, Courtesy Galerie Crone Berlin, Wien

Peter Miller

Peter Miller (*1978 in Burlington, Vermont, USA) hat nach einer Lehre zum Silberschmied am School of the Art Institute of Chicago (SAIC) bildende Kunst studiert. Während eines Fulbright-Stipendiums hat er mit dem Experimentalfilmer Peter Tscherkassky in Wien zusammengearbeitet und im Anschluss eine Position an der Schule Friedl Kubelka für unabhängigen Film besetzt. Danach arbeitete er während eines DAAD-Stipendiums mit Matthias Müller an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seine Werke wurden international ausgestellt, unter anderem im SFMOMA (2019), auf der 57. Biennale von Venedig (2017), der Biennale für aktuelle Fotografie in Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg (2017) und bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), London (2012), Rotterdam (2009, 2013 , 2015), Toronto (2012) und Wien (2013 , 2016). Seit 2018 lehrt Peter Miller als Professor für Fotografie und zeitbasierte Medien an der Folkwang Universität der Künste, Essen. Er lebt in Essen und Paris.

Kathrin Schönegg

Dr. Phil. Kathrin Schönegg (*1982, in Konstanz) ist Fotografiehistorikerin und Kuratorin bei der C/O Berlin Foundation, wo sie zuletzt die Themenausstellung «Send me an Image. From Postcards to Social Media (2021)» sowie Solo-Präsentationen u.a. von Michael Danner, Anna Ehrenstein, Felicity Hammond, Peter Miller und Sophie Thun kuratierte. 

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